HELMUT LINZBICHLER // Nolimits

Category: Allgemein (page 19 of 20)

Dänemark

YTING SKOVHOY

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YDING MOLLEHOY

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EJER BAVNEHOY

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Bulgarien – Musala 2925 m

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Belgien – Signal de Botrange 694 m

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7 Summits

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* Mt. Blanc, 4810m / 15,774ft || Italien/Frankreich, Europa galt als höchster Punkt Europas bis zum Zerfall der Sowjetunion 1990/91. Auch heute ist geografisch die Grenzziehung zwischen Europa und Asien im Kaukasusbereich nicht eindeutig festgelegt, eine Gruppe sieht die Grenze in der Manytschniederung nördlich des Kaukasus, die andere zieht die Grenze entlang des Hauptkammes, womit der Elbrus Europa zufällt, der er etwas nördlich des Hauptkammes aufragt (Reinhold Messner erklärte allerdings bereits 1983 nach seiner Besteigung den Elbrus zum höchsten Punkt Europas, was heute allgemein akzeptiert wird, zumal der Berg heute für jederman zugänglich ist).

** von Reinhold Messner ins Spiel gebracht, dem der Mt. Kosciusko offenbar zu leicht war, daher gibt es heute 2 „offizielle“ Varianten der „7 Summits“, eine, die (für mich richtiger Weise) den Kosciusko zählt und eben eine, welche die Carstensz Pyramide als höchsten Punkt „Australasiens“ führt (wegen der nach wie vor schwierigen Erreichbarkeit der letzteren gibt es nur wenige, die beide Gipfel besteigen).

GESCHAFFT!!!

Mit einem Schritt zu 4 (Welt-)rekorden.

3. Dezember 2009, 17 Uhr Lokalzeit, ein letzter Schritt auf den Gipfel des Mt. Vinson, 4897m, in der Antarktis und ich war am Ziel meines Lebenstraumes – ich hatte endgültig die „7 Summits“, die höchsten Gipfel aller Kontinente bezwungen und dabei eher zufällig und ungewollt mehrere Rekorde aufgestellt:
> ich bin derzeit der älteste Mensch, der den Mt. Vinson bestieg (am Gipfeltag war ich 68 Jahre und 94 Tage alt)
> ich bin damit der älteste Mensch, der die „7 Summits“ bezwungen hat
> ich bin auch derjenige, der dazu am längsten brauchte, nämlich 39 Jahre und 342 Tage
> dazu bin ich der einzige Mensch, der an allen 3 Polen (der Mt. Everest wird allgemein der „Dritte Pol“ bezeichnet) eine sportliche Leistung vollbrachte : Besteigung des Mt. Everest, erfolgreiche Absolvierung des Nordpolmarathons 2003 (direkt am Nordpol gelaufen) und erfolgreiche Absolvierung des Icemarathons in der Nähe des Südpols 2009 (am Südpol selbst gibt es leider keinen Marathon).
Alles begann am 26. Dezember 1969 am Gipfel des Kilimanjaro (Maranguroute), 5896m, Tansania, Afrika, als ich dort oben meine damalige Freundin Brigitta Holzer um ihre Hand bat und wir wenige Tage darauf, am 2. Jänner 1970 in Nairobi heirateten – ihre Eltern waren damals alles andere als „amused“.
Der nächste Gipfel war der Denali/Mt. McKinley (Westbutressroute), 6193m, Alaska, dessen höchsten Punkt ich am 21. Juli 1976 im Rahmen einer von mir selbst geleiteten Expedition erreichte. Es war mein schmerzlichstes Bergerlebnis, denn am gleichen Tag starb unterhalb des Gipfels einer meiner besten Bergkameraden, Günther Schmidt, bei einem Sturz in eine Spalte.
Gipfel Nr. 3 war der Aconcagua, 6958m, Argentinien, den ich am 19. Jänner 1978 über die schwierige Route über den Polengletscher (Nordostflanke) als stellvertretender Expeditionsleiter einer amerikanischen Expedition erstieg.
1981 wollte ich mit Helmut Glas die Carstensz Pyramide, 4884m, auf Neuguinea besteigen, aber politische Wirren verhinderten, dass wir uns dem Berg auch nur nähern konnten. In unserem Frust stürmten wir zusammen mit seinem ältesten Sohn Roland nach der Rückkehr den Mt. Blanc, 4810m, Frankreich/Italien und machten eine Überschreitung in nur einem Tag. Damals galt der Mt. Blanc noch als der höchste Punkt Europas, heute wird allgemein der Elbrus, 5642m, in Russland als solcher betrachtet, wenngleich auch geografisch die Meinungen darüber noch immer geteilt sind (manche rechnen den Kaukasus zu Asien und ziehen die Grenze entlang der Manytschniederung nördlich des Kaukasus). Aber das war damals absolut kein Thema, denn den Begriff der „7 Summits“ gab es ja überhaupt noch nicht und für mich waren diese Gipfel zwar die höchsten der jeweiligen Kontinente, ich wollte damals mit meinen Expeditionen einfach fremde Länder kennen lernen, dabei meinem Hobby Bergsteigen frönen und natürlich lockte da der höchste im Lande besonders.
Den Begriff „7 Summits“ prägten 2 Amerikaner, Dick Bass und Frank Wells, von denen der erstere 1985 mit Erreichen des Gipfels des Mt. Everest (Normalweg nepalesische Seite) auch der erste war, der die 7 Summits erreichte. Erst mit dem Ende der Sowjetunion 1990/91 und noch mehr mit dem Schaffen einer (finanziell leistbaren) Möglichkeit den Mt. Vinson in der Antarktis zu besteigen durch ANI (Adventure Network International), einer amerikanisch-kanadischen Gesellschaft, die in der Antarktis eine Basis (Patriot Hills), nur etwa 45 Minuten vom Mt. Vinson unterhält, bekam der Begriff „7 Summits“ mehr Gewicht und wurde zum erklärten Ziel von mehr und mehr Bergsteigern und Abenteurern. Bis Ende 1999 hatten gerade einmal 65 Leute den Gipfel erreicht, heute sind es zwischen 15 und 25 jedes Jahr mit etwa gleich bleibender Tendenz.
Ich hatte damals von all diesen Dingen nicht einmal eine Ahnung, im Hinterkopf natürlich kokketierte ich sehr wohl mit einer Besteigung des Mt. Everest, dem Erreichen der beiden Pole und vielleicht sogar einem Flug zum Mond, war mir aber sicher, das alles würde wohl ein Traum bleiben.
Der nächste Schritt war eher ein Ausflug denn eine Besteigung. Ich hatte die Gelegenheit im Dezember 1987 an den Seniorenweltmeisterschaften in der Leichtathletik in Melbourne, Australien teilzunehmen. Zwischen den Bewerben gab es freie Tage und so fuhr ich mit zwei Südtiroler Freunden in einem Leihwagen zum Mt. Kosciuszko, mit 2228m der höchste Berg Australiens, auf den man im Sommer sogar mit einem Geländewagen bis zum Gipfel fahren könnte, wenn man sich um das behördliche Verbot nicht schert. Ich erinnere mich noch gut, dass wir entsetzlich froren, denn obwohl es der Beginn des Südsommers war, tobte am Berg ein Schneesturm, der uns beinahe zum Umkehren zwang. Umso erstaunter waren wir, dass hinter uns auch eine ganze Schulklasse am Gipfel auftauchte. Wir schrieben den 3. Dezember, es war mein 5. Gipfel.
Dann folgte lange nichts. Erst im 2002 machte ich mich zum nächsten Gipfel auf – den Elbrus, ein wunderschöner zweigipfeliger , vergletscherter Vulkan, dessen höchsten Punkt (Westgipfel, 5642m) ich am 24. Juni erreichte (Normalweg). Noch immer hatten die „7 Summits“ keinen richtigen Stellenwert in mir. Das änderte sich dramatisch am 15. Jänner 2004. An diesem Tag riss ich mir bei einem Sturz mit dem Snowboard alle Bänder in der Rotatorenmanschette der rechten Schulter. Auch eine nachfolgende Operation half nichts, ich bin seither „einarmig“, ein Zustand, mit dem ich mich einfach nicht abfinden wollte.
Ich begann wieder mit dem Bergsteigen, musste aber einsehen, dass ich in schwierigerem Gelände auf fremde Hilfe angewiesen war. Trotzdem schaffte ich 2006 mit Gerhard Hubmann, einem ehemaligen Schüler, der heute Heeresbergführer ist, zu meinem 65. Geburtstag das Matterhorn und dort auf dem Gipfel war mir klar, jetzt erst recht!
Der nächste Gipfel war die Carstensz Pyramide auf Neuguinea, die mich schon immer fasziniert hatte, die ich aber nach nicht weniger als 3 Versuchen (1981, 1983, 1985) wenigstens an ihrem Fuß zu kommen frustriert in den Wind geschrieben hatte. Mit dem steigenden Interesse an den Gipfeln der Welt hatte auch der Druck auf die indonesische Regierung stark zugenommen (der westliche Teil von Neuguinea, Irian Jaya, gehört zu Indonesien) und nun gab es vereinzelt Möglichkeiten (meist durch Bestechungen) den Berg doch zu erreichen. Am 24. November war es soweit, ich stand auf dem Gipfel des Punjak Jaya (Normalroute), wie die Carstensz Pyramide auf indonesisch heißt; es war Gipfel Nummer 7, doch noch fehlten der Everest und der Vinson.
Um einer eventuellen Verwirrung aus dem Weg zu gehen, muss ich an dieser Stelle etwas erklären: es war Reinhold Messner, der, nachdem er 1971 die Carstensz Pyramide erstiegen hatte, diese zum höchsten Gipfel von „Australasien“ erklärte und damit einen Streit vom Zaun brach, der noch heute die Bergsteiger beschäftigt. Seit damals gibt es nämlich 2 Versionen der „7 Summits“, einmal mit dem Kosciusko und einmal mit der Carstensz Pyramide, je nach Geschmack (für mich gilt weiterhin der Kosciusko als der höchste Punkt Australiens, da er eben auf dem Festland = Kontinent liegt). Es muss allerdings erwähnt werden, dass Messner 1983 auch den Kosciusko bestieg. Im gleichen Jahr brach er aber auch den nächsten Streit vom Zaum, als er den Elbrus bestieg und nun diesen taxfrei als höchsten Gipfel Europas bezeichnete (s.o.). Mir war das alles egal, am Ende hatte ich sie alle bestiegen und könnte die Formel benutzen: 7 Summits = 9 Gipfel und in den von den Statistikern geführten Listen scheine ich eben in beiden Versionen auf.
Nach der Besteigung der Carstensz Pyramide, die zweifelsohne der technisch schwierigste aller Gipfel ist, war ich mir sicher, auch den Everest schaffen zu können, zumal ich kurz zuvor gelesen hatte, dass ein fast gleich alter Japaner ebenfalls den Gipfel erreicht hatte. Als ich meiner Frau von meinen Plänen erzählte war ihre Antwort klar und unmissverständlich – „du spinnst!“.
Am 25. Mai 2008 hatte ich (fast) ausgesponnen – ich stand auf dem höchsten Punkt unseres Planeten, in 8850m auf dem Gipfel des Mt. Everest (Aufstieg über die Normalroute in Nepal). Zurück zu Hause war es meine Frau, die ohne Umschweife erklärte: „und jetzt machst du auch den Vinson, das musst du fertigmachen, vielleicht hast du dann genug und ich finde endlich auch meine Ruhe“.
Der Rest ist Geschichte, am 3. Dezember 2009 hatte ich „ausgesponnen“ und meine Frau kann endlich in Ruhe schlafen. Was seither folgte war mehr oder minder die Komplettierung verschiedener Antitoden. Hatte ich mit dem Gipfel des Mt. Everest den höchsten Punkt der Erde erreicht, war es eigentlich logisch, auch den tiefsten zu besuchen. Nur wollte ich nicht Tourist spielen, also lief ich am 9. April 2010 den Dead Sea Marathon (von Amman, der Hauptstadt Jordaniens zum Ufer des Toten Meeres, dessen Wasserspiegel schon auf -422m gesunken ist und der weiter jedes Jahr um fast ein Meter schrumpft). Hatte ich beim Bergsteigen alle 7 Kontinente besucht, so wollte ich dies auch bei meinen Marathons machen. Eigenartiger Weise hatte ich bisher nur einen Lauf in Südamerika bestritten – den Silvesterlauf in Sao Paulo im Jahre 1986 (!), fast eine Schande. Mit dem Marathon in Rio de Janeiro am 18. Juli 2010 hatte ich auch diese Lücke geschlossen.

Afrika

Expeditionen

Tansania || Kilimanjaro || 1969
Kenya / Tansania || 1993
Uganda / Zaire || 2012


Weitere Gipfel

Land Name Höhe in Meter Höhe in Fuß Datum
Kenya Mt. Kenya/Point Lenana 4985 16355 Juli 1993
Kenya Mt. Elgon 4321 14177 Juli 1993
Tansania Mt. Meru 4566 14980 Juli 1993
Dem. Republik Kongo Nyiragongo 3470 11385 Jänner 1985
Marokko Atlasgebirge, Djebel Toubkal 4167 13671 April 2017

Australien

Weitere Gipfel

Name Höhe in Meter Höhe in Fuß Datum
Mt.Buller 1805 5922 11.08.2000
Ayers Rock (Uluru) 867 2831 15.08.2000

Antarktis

Expedition zum Mount Vinson 

Südamerika

Expeditionen und Bergfahrten
Ecuador || Dezember 2014
Argentinien || Aconcagua 1978

Weitere Gipfel

Name Höhe in Meter Höhe in Fuß Datum Anmerkung
Ecuador || Cayambe 5790 18996 10. 12. 2014 150m unter Gipfel
in Schneesturm
umgedreht
Ecuador || Fuya Fuya 4263 13986 07. 12. 2014
Ecuador || Imbabura 4699 15416 08. 12. 2014
Ecuador || Rucu Pichincha 4696 15406 06. 12. 2014
Ecuador || Cotopaxi 5897 19347 16. 12. 2014

Mein Lauftagebuch

„Sport“, oder besser gesagt „Bewegung“ war das erste, das mein Leben geprägt hat. Ich war eine unruhige Seele, heute würde man wohl „hyperaktives Kind“ dazu sagen. Man kann sich leicht vorstellen, wie eingesperrt ich mir vorkam, als ich nach der Volksschule in Graz ins Heim gesteckt wurde. Aber wir wussten uns zu helfen, heimeigene Fussballmeisterschaften wurden um 5 Uhr morgens ausgetragen und ein Eislaufplatz wurde von uns selbst in nächtelangen Spritzaktionen geschaffen. Mein von mir hochverehrter Turnlehrer Prof. Egon KARF brachte mich sodann mit der Leichtathletik zusammen. Beim Polizeisportverein Graz unter Trainer Wolfgang ZHELIESNIK fand ich meine sportliche Heimat und landete in kürzester Zeit beim leichtathletischen Zehnkampf, einfach, weil mich jede Disziplin faszinierte und ich vom Geräteturnen her eine gute Basis mitbrachte.

1960 durfte ich mit 50 anderen Nachwuchssportlern aus ganz Österreich die Olympischen Spiele in Rom live erleben und wusste – 1964 in Tokio bin ich selbst am Start.

Bei einem Aufbaumeeting in Graz 1961 brach ich mir beim Dreisprung (meiner Lieblingsdisziplin) das linke Fersenbein und von einem Tag auf den anderen sagte ich der Leichtathletik ade. Ich spielte noch Eishockey, begann mit dem Klettern, organisierte meine ersten Expeditionen, wurde später Eishockeyschiedsrichter und hatte in zunehmendem Maße immer wieder Probleme mit grippalen Infektionen und Halsentzündungen.

Quasi zur Abhärtung begann ich mit Laufen, allerdings ohne jede Ambition auf irgendwelche Wettkämpfe. Dann erfuhr ich vom sog. Wolfgangseelauf, der mich irgendwie in seinen Bann zog und am 18. Oktober 1981 stand ich selbst dort am Start. Von Vorbereitung oder Training keine Spur, schaffte ich die 27km in 2:41:36 Stunden als 632. von 770 Startern. Zwei Jahre später stand ich wieder am Start (genauso untrainiert) und erreichte das Ziel in 2:36:10 Stunden. Das war der 597. Rang unter 880 Teilnehmern. Wieder zwei Jahre später (1985) lief ich den Wolfgangseelauf zum dritten Mal (20. Oktober). Diesmal in 2:22:53 Stunden und dachte unmittelbar nach dem Ziel „15 Kilometer mehr und du bist im Ziel eines Marathons“.

In meiner Euphorie meldete ich mich am nächsten Tag zum Graz-Marathon (26. Oktober) an, der damals gleichzeitig auch die Österreichische Marathonstaatsmeisterschaft war. Es war die Hölle! Nach 30 Kilometern war ich total platt, getraute mich jedoch nicht zu gehen, da ich glaubte, ich würde dadurch disqualifiziert werden (ich muss heute noch lachen über meine Naivität von damals). Unter diesen Umständen war meine Endzeit von 3:51:40 eigentlich sensationell.

Und dann überschlugen sich die Ereignisse. Ich war so kaputt, dass meine Frau und ich gemeinsam eine halbe Stunde benötigten, bis ich wenigstens meinen Trainingsanzug angezogen hatte, immer wieder von Krämpfen am gesamten Körper geplagt. Auf der anderen Seite war ich sooo stolz! ICH hatte einen Marathon geschafft, mir brauchte niemand mehr was von Marathon oder so zu sagen, nur – NIE MEHR WIEDER !!!
Zwei Tage später rief mich ein guter Freund aus München an (ich musste Stiegen noch immer verkehrt nach unten gehen). „Du Helmut, wir haben da einen neuen Marathon in München, ich werd’ ihn laufen, machst mit??“ „Na klar, was glaubst Du….“
Der Rest ist (bekannte)Geschichte.

Europa

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